Preisträger zahlreicher nationaler (Jugend Musiziert, Gradus ad Parnassum, Musica Juventutis, Jeunesse Wettbewerb) und internationaler Wettbewerbe (Concorso Internazionale La Conquista della Chitarra in Mailand, Concorso Internazionale Riviera del Conero in Ancona, Int. Gitarrenwettbewerb in Rust, International Guitar Competition in Stafford, Concurso Internacional Comarca del Condado in Jaen, Vienna International Music Competition).
Darüber hinaus wurde ihm 1999 in London von Julian Bream der Julian Bream Prize der Royal Academy of Music verliehen.
Konzerte als Solist und Kammermusiker in Österreich, Großbritannien, Deutschland, den USA, Tschechien, Kroatien, Albanien, Bulgarien, Taiwan, Palästina und Israel, darunter Konzerte mit dem Century Orchestra Taipeh, dem Radio-Symphonieorchester Wien und dem Wiener Kammerorchester unter der Leitung von Lord Yehudi Menuhin.
Außerdem Auftritte bei zahlreichen Festivals, u. a. Britten und die Briten und Junge Frühlingswoche (Konzerthaus, Wien), Internationale Gitarrenfestspiele Nürtingen (Deutschland), Guitar Festival Bolivar Hall (London), Strings Only (Zadar).
Seine Solo-CD Vorwiegend Spanisch mit Werken von F. Moreno-Torroba, F. Tárrega, J. Turina und A. Barrios wurde vom amerikanischen Wettbewerb Webconcerthall gemeinsam mit den Aufnahmen zweier Cellisten und zweier Pianisten unter die 5 besten Aufnahmen gereiht.
Armin Egger unterrichtet an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz und am Vienna Konservatorium in Wien, sowie an der jährlich stattfindenden Sommerakademie Lilienfeld (Österreich), und der Gitarrewoche Benediktbeuern (Deutschland).
„Eine berauschende Parade von Verzierungen, Läufen, Flageolett-Melodien und schier endlosen
Klangvarianten zauberte er zu einem großartigen musikalischen Gemälde“
Süddeutsche Zeitung, Deutschland
„Das Spiel ist von höchstem Niveau und Egger erweist sich als sensibler Interpret mit einer außergewöhnlichen Technik.”
Classical Guitar Magazine, Großbritannien (1999)
“Sein Spiel ist durchdrungen von Feingefühl, ausserdem besitzt Egger einen natürlichen Sinn für Musikalität, der wie ein Leuchtfeuer durch die Musik scheint.”
Classical Guitar Magazine, Großbrittanien(2005)